Sanieren Sie schon oder überlegen Sie noch?
Der Vizepräsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbunds Steiermark, Ing. Peter Hötzer, und der Geschäftsführer der Energie Agentur GU, Georg Kuchar, informiert Sie über die unterschiedlichsten Fördermöglichkeiten. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über das breite Angebot an Förderungen.
Gebäudesanierung und Revitalisierung birgt die Chance, Ihre Immobilie im Altbestand sowohl im Wert als auch im Komfort deutlich zu erhöhen.
Ihr erster Weg sollte zu einem unabhängigen und professionellen Energie- und Förderberater führen. Die Vision zu einer revitalisierten Immobilie braucht Klarheit über Möglichkeiten des nachhaltigen Heizens und Sanierens sowie Kompetenz und Erfahrung. Mögliche Förderungen, die richtige Finanzierung, Auswahl der richtigen Professionisten und vor allem die richtigen Sanierungsmaßnahmen sind nur einigen Eckpunkte, über welche Sie sich professionell beraten lassen sollten.
Wie bei jedem Projekt ist professionelle Planung und Beratung eine Garantie für ein erfolgreiches Projektergebnis. In Ihrem Fall: Eine rundum sanierte Immobilie mit verbesserten Wohnkomfort und überraschend hohen Förderangeboten.
Es gibt unterschiedlichste und äußerst attraktive Förderprogramme von Bundes- und Landesstellen, die Ihnen von einem kompetenten Energie- und Förderberater nähergebracht und ausführlich erklärt werden.
Jeder Einzelne hat die Möglichkeit, mit energieeffizienten Verbesserungen, für seinen Haushalt Einsparungen zu schaffen, den Klimaschutz (also uns allen) etwas Gutes zu tun und dafür großzügige Landes- und Bundesförderungen zu erhalten.
Derzeit im Fokus:
Österreich saniert – derzeit im Fokus ist der Umstieg von bestehenden fossilen Heizungssystemen und Stromheizungen wahlweise durch moderne Pellets-, Hackschnitzel-, Scheitholz- oder Kombikessel, Wärmepumpen und nach wie vor die Förderung von Solaranlagen. Attraktive Bundesund Landesförderungen werden ausgeschüttet.
Die Förderhöhen sind stark abhängig von:
- Haustyp (Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus bzw. Gewerbe)
- Typ des neu installierten klimafreundliches Heizungssystems
- Zusatzinvestitionen wie Bohrbonus bei Sole- Wärmepumpen, Umstieg auf ein durchgängiges Niedertemperatur- Wärmeverteilsystem, zusätzlich installierter thermischer Solaranlage, notwendiger Zentralisierung des Heizungssystems bei Mehrfamilienhäusern
Sie haben vor zu sanieren – Auch in diesem Fall haben Sie eine geniale Förderzeit gewählt. „Bestanderhalten“ ist angesagt und wird mit extrem lukrativen Förderausschüttungen von Bundes- und Landesförderstellen in Angriff genommen. In der Sanierung werden unterschiedlichste Förderprogramme mit Direktzuschüssen beginnend mit der „kleinen Sanierung “ bis zur „umfassend energetischen bzw. Sanierungen nach klimaaktiv Standard“ angeboten. Auch bei der thermischen Sanierung sind die Förderhöhen von mehreren Faktoren abhängig:
- Haustyp (Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus bzw. Gewerbe)
- Umfang der Sanierungsmaßnahme (Einzelbauteilsanierungen bis Sanierungen nach klimaaktiv Standard
- Zusätzliche Wohnraumschaffung
Die genauen Details über diese Förderprogramme und wann Sie diese (mit welchen Vorrausetzungen) in Anspruch nehmen können, wird Ihnen beim Beratungsgespräch vor Ort genaustens erklärt. Individuell auf Ihr Vorhaben abgestimmt bespricht Ihr neutraler Energie Förderberater mit Ihnen detailliert den genauen Weg, von der Idee über die Umsetzung, der fristgerechter Fertigstellung und erfolgreicher Fördereinreichung bis hin zur Ausschüttung Ihrer Fördersumme.