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Fehlende Gutgläubigkeit beim Wohnungseigentumserwerb

OGH vom 4.9.2014, 5 Ob 27/14b

Ein (hier: von einer nicht verbücherten Servitut) lastenfreier Erwerb im Wohnungseigentum gelingt nur bei Gutgläubigkeit aller Miteigentümer.

Der Bauträger hatte Eigentumswohnungen verkauft und erst die letzten Erwerber zweier KFZ-Abstellplätze auf die Auseinandersetzung mit dem Liegenschaftsnachbar über eine diesem zustehende, nicht verbücherte Servitut auf der Wohnungseigentumsliegenschaft hingewiesen. Die deshalb fehlende Gutgläubigkeit der letzten Erwerber hinderte den lastenfreien Erwerb aller Wohnungseigentümer.

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FH-Doz. Mag. Christoph Kothbauer
FH-Doz. Mag. Christoph Kothbauer, DER Mietrechtsexperte

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Spezialtagung Wohnungseigentum
von 13:30 bis 17:00 Uhr

Unter anderem mit diesen Inhalten:

  • Begriff des Wohnungseigentums
  • WE-Begründung Nutzwertermittlung
  • Rechte & Pflichten der WohnungseigentümerInnen
  • Verwaltung im WE
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  • Eigentümergemeinschaft, Rücklage
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