Außenfassade Altbau-Gebäude

Aktuelles

Steuer-Glosse: ImmoESt - Keine Hauptwohnsitzbefreiung II für Mieter

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Grundsätzlich greift eine der beiden Hauptwohnsitzbefreiungen bei der Veräußerung von privaten Grundstücken, wenn die Immobilie von der Anschaffung bis zur Veräußerung durchgehend für mindestens zwei Jahre oder in den letzten zehn Jahren zumindest fünf Jahre als Hauptwohnsitz genutzt wurde und dieser nun aufgegeben wird.

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Unsere Anliegen an eine neue Bundesregierung

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Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund Steiermark als Interessenvertretung aller EigentümerInnen im Bundesland Steiermark sieht es als eine seiner wichtigsten Aufgaben an, auf die Sorgen und Probleme seiner Mitglieder einzugehen und für diese zu kämpfen. Als starke „Stimme“ der steirischen Haus-, Grund- und WohnungsbesitzerInnen bemüht man sich dort sehr darum, deren Anliegen auch an die Entscheidungsträger der zukünftigen Bundesregierung heranzutragen und auf Missstände in der privaten Wohnwirtschaft aufmerksam zu machen. Ein Katalog der wichtigsten Anliegen wird persönlich von den Vertretern des ÖHGB Steiermark beim Wahlsieger und voraussichtlich zukünftigen Bundeskanzler Sebastian Kurz vorgelegt werden.

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Finanzminister Dr. Schelling besucht Eigentümertag – Die 10 wichtigsten Aussagen seiner Auftaktrede

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Anlässlich des 4. Steirischen Eigentümertages am 29. September 2017 stattete Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling dem ÖHGB Steiermark in der Grazer Stadthalle einen kurzfristig angesetzten Überraschungsbesuch ab. Er zeigte sich über dieses vom Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbund, Landesverband Steiermark (ÖHGB Steiermark) organisierte Treffen der EigentümerInnen von Haus, Grund und Wohnung sehr angetan.

Hier die 10 wichtigsten Aussagen seiner Auftaktrede ...

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Steuer-Glosse: Wie versteuere ich meine AirBnB-Einkünfte richtig?

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Ob die saisonale Zimmervermietung zu Einkünften aus Gewerbebetrieb führt oder zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, ist abhängig von der Anzahl der Fremdenbetten. Denn sobald mehr als zehn Fremdenbetten vermietet werden, stellt dies keine Zimmervermietung geringen Ausmaßes mehr dar, sondern bereits eine gewerbliche Tätigkeit.

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Steuer-Glosse: USt - Wichtige Änderung bei der Kleinunternehmer-Befreiung!

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Wer pro Jahr mehr als € 30.000 an selbständigen Umsätzen erzielt, ist kein Kleinunternehmer und kann die gleichnamige Umsatzsteuerbefreiung nicht in Anspruch nehmen. Bisher waren alle erzielten Umsätze in diese Grenze einzurechnen, auch wenn sie aufgrund anderer Regelungen ebenfalls umsatzsteuerfrei waren.

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Pressekonferenz Immobilienwirtschaft und Politik 2017

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Der Österreichische Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) formuliert  die Forderungen der Branche an die Politik: „Wir wollen die Baustellen aufzeigen, um die sich die Bundesregierung dringend kümmern sollte. Zentrales Anliegen der Immobilienbranche ist die nachhaltige Stärkung der Rechtssicherheit für Unternehmer und Verbraucher“

Einverständnis von Kündigungsfrist durch Erhalt des Schreibens?

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Wir haben im Mietvertrag schriftlich vereinbart, dass Mieter und VermieterohneAngabevon Gründen mit einer dreimonatigen Frist kündigen können. Jetzt haben die Mieter aber binnen zwei Monaten gekündigt. Habe ich mich mit meiner Unterschrift, dass ich das Kündigungsschreiben erhalten habe, mit der kürzeren zweimonatigen Kündigungsfrist einverstanden erklärt?

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ÖHGB-Bundestag: 70 Jahre und kein bisschen leise

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Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund hat aus Anlass seines 70-jährigen Bestehens mit einem offenen Bundestag in Wien dieses Jubiläum gefeiert. Am 16. September fanden das Präsidium des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes sowie die einzelnen Funktionäre aus den Landesverbänden zusammen, um eine Resolution zu verabschieden. Nach Absicht der Bundesversammlung sollte mit der Jubiläumsresolution eine kritische Momentaufnahme über die aktuelle Wohnpolitik erfolgen, aber auch deutlich notwendige Forderungen an die Politik artikuliert werden.

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Mietrechtsreform neuerlich geplatzt

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Haus und Grundbesitzer: Mietrechtsnovelle vertagt, Chance muss man nützen!

„Ein sorgsam ausverhandeltes Mietrechtspaket, das private Investitionen fördert und gleichzeitig positive Impulse für den Wirtschafts- und Wohnungsmarkt bringt ist sicherlich wünschenswert. Wir unterstützen den Weg weiterer Verhandlungen und begrüßen die Einsicht, dass ein ohnedies bereits seit Jahrzehnten viel zu stark regulierter Wohnungsmarkt nicht noch weiter eingeengt werden darf“, kommentiert Dr. Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes, die Vertagung der Verhandlungen zur Mietrechtsnovelle durch die ÖVP.

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Hausbesitzerbund begrüßt Diskussion um Änderung in der Wohnbauförderung

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„Wer Freiheit will, muss Eigentum schützen und fördern. Die Wohnbauförderung gehört dringend reformiert und Eigentumsbildung wieder zu einem realistischen Zukunftsmodell gemacht“, sagt Dr. Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes (ÖHGB) zu möglichen Änderungen in der Wohnbauförderung.

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Plattform für Eigentum: Wunschliste an Kern und Mitterlehner

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Die Wirtschaftsverbände schickten eine Wunschliste an Kern und Mitterlehner: Die “Plattform für Leistung und Eigentum”, in der 13 Kammern und Verbände vereinigt sind, u.a. auch der Österr. Haus- und Grundbesitzerbund, schickte ihre Wunschliste in einem Brief an Bundeskanzler Christian Kern und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und fordert darin Maßnahmen gegen die steigende Arbeitslosigkeit.

(Quelle: der Standard, 26.05.2016)

Stopp den wirtschaftsfeindlichen Ideen!

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Das Thema Wohnen steht nach mehreren Unterbrechungen wieder auf der Agenda der Regierungsparteien. Die SPÖ Bautensprecherin und federführende Autorin des Universalmietrechts hatte rechtzeitig vor dem Bundespräsidentenwahlsonntag über die Medien ausrichten lassen, dass eine Mietrechts-Reform mit restriktiven Mietregulierungen knapp vor dem Abschluss stünde. Der ÖHGB kommentierte die universalmietrechtlichen Fantasien der SPÖ in den Medien mit einem klaren „Njet“ und wiederholte lautstark seine Forderung nach echten Reformen. Prompt meldete sich der ÖVP Bautensprecher zu Wort und verkündete, dass jeglicher Optimismus bezüglich einer Wohnrechtsreform verfrüht sei.

(Quelle: ÖHGB Wien, Mai 2016)

Änderungen bei der Gebäudeabschreibung

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Im Rahmen der Steuerreform 2015/16 wurde auch die AfA für Gebäude im betrieblichen Bereich auf (bis zu) 2,5% p.a. vereinheitlicht. Da diese Änderung für im Jahr 2016 beginnende Wirtschaftsjahre gilt, ist sie auch auf bereits bestehende Gebäude anzuwenden. Dadurch kommt es zu Überführungen von 2% bzw. 3% auf den AfA-Satz von 2,5%.

Diktat: Kritik an geplanter Mietobergrenze

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Die Pläne von SPÖ-Bautensprecherin Ruth Becher bezüglich einer Mietpreisobergrenze sind aus Sicht des Österreichischen Haus und Grundbesitzerbundes (ÖHGB) „realitätsfern“ und ein „Diktat“, das einen „Markteingriff der Sonderklasse“ darstelle. Die Haus- und Grundbesitzer seien mit Thermenerhaltung, Verbot der Inflationsanpassung auf Richtwerte und Steuerreform schon sehr belastet worden.

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ÖHGB-Statement: Stopp mit investitionsschädigenden Schikanen

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„Das ist ja alles realitätsfremd“, so reagiert Dr. Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus und Grundbesitzerbundes (ÖHGB) auf die Aussagen der SPÖ Bautensprecherin Becher. Prunbauer führt aus: „Die Steuerreform wirkt sich nachweislich negativ auf die Investitionen im Immobilienbereich aus und schädigt massiv Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. In der Novelle von 2015 wurde die Erhaltung der Thermen bereits den Vermietern umgehängt und dann gab es kürzlich noch das Verbot der Inflationsanpassung auf die Richtwerte als Draufgabe – das ist irgendwann nicht mehr auszuhalten.“

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Belastungen für private Hauseigentümer? Mit uns nicht!

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Erst kürzlich ist in den Medien wieder Kritik an der sozialen Treffsicherheit von Gemeindewohnungen aufgeflammt. Was eine Anfang des Jahres 2015 vom OVI in Auftrag gegebene Studie deutlich ausgesprochen hatte, bestätigt eine Analyse der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung. Die derzeitige Belegung im Gemeindebau hat schon lange nichts mehr mit sozialer Bedürftigkeit gemein.

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Mietrecht aktuell - FH-Doz. Mag. Kothbauer informiert

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Dem Vernehmen nach bereitet der Gesetzgeber eine mehr oder weniger umfassende Reform des Mietrechts vor – es verdichten sich die Anzeichen dafür, dass ein entsprechender Entwurf bereits in Kürze der Öffentlichkeit vorgelegt wird.

Der vorliegende Newsletter beleuchtet vor dem Hintergrund legistischer und judizieller Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit die Ausgangsposition dieses Reformvorhabens.

Registrierkassenpflicht ist nicht verfassungswidrig

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Der Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht nicht verfassungswidrig ist. Die Verpflichtung zur Verwendung einer Registrierkasse liegt damit im öffentlichen Interesse. Sie bewirkt auch bei Kleinunternehmen keinen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbsbetätigung. Das bedeutet: Erst der Umsatz ab dem 1. Jänner 2016 ist für die Frage der Registrierkassenpflicht maßgeblich; sie wirkt dann gegebenenfalls für den Einzelnen, der im Gesetz festgelegten Frist entsprechend, frühestens ab dem 1. Mai 2016.

Hauseigentümer - Botschafter des Eigentums

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Beim Gespräch mit Haus- oder Wohnungseigentümern fällt uns auf, dass sie häufig glauben, eine Minderheit zu sein. Dieser Irrtum ist nicht nur weitverbreitet, er sitzt auch tief im Bewusstsein. Wahr ist allerdings: 60% der Österreicher leben im Eigentum. Ein Großteil der übrigen 40% hegt den Wunsch nach eigenen vier Wänden.

Was passiert, wenn einer Gesellschaft die Motivation genommen wird Eigentum zu schaffen?

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OGH-Entscheidung zur Haftung für Gebäudesicherheit

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Der OGH (7 Ob 148/15p) hat in einer aktuellen Entscheidung die gemeinsame Haftung einer vermietenden Wohnungseigentümerin (vertragliche Haftung) und der Eigentümergemeinschaft (deliktische Haftung) für einen Hauszugang gebilligt, der nicht ausreichend beleuchtet und trotz eines Niveauunterschieds von über einem Meter nur durch eine 22 cm hohe Stützmauer begrenzt war. Grundlage hierfür sind einerseits vertragliche Verkehrssicherungspflichten des Vermieters und andererseits die deliktische Bauwerkshaftung nach § 1319 ABGB.

 

Wohnrechtsnovelle 2015

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Im Wohnungseigentum soll das durch die Judikatur aufgeworfene Problem beseitigt werden, dass Teile der Liegenschaft, die zwar als Zubehör‐Wohnungseigentum gewidmet, aber nicht als solches im Grundbuch eingetragen wurden, als allgemeine Teile der Liegenschaft aufzufassen sind. Mietrechtlich werden zwingende Erhaltungspflichten des Vermieters für mitvermietete Heizthermen, mitvermietete Warmwasserboiler und sonstige mitvermietete Wärmebereitungsgeräte geschaffen.

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Aktionsplattform fordert Strukturreformen

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Haus- Grund- und Wohnungseigentum stellt einen wichtigen Konjunkturmotor dar. Durch Aufträge an die Bauwirtschaft samt Nebengewerbe werden für Sanierungen, Um- Neu- und Zubauten jährlich zahlreiche Arbeitsplätze neu geschaffen, vor allem aber gesichert. Doch überbordende Regulierungen im Mietrecht und Steuerrecht stellen Eigentümerinnen und Eigentümer vor ungeahnte Herausforderungen in der Bewirtschaftung ihrer Immobilie.

Mehrbelastung trifft die Kleinen

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Mehr Steuern auf Verkaufsertäge, Mehrbelastungen bei vielen Erbschaften und Schenkungen: Das ist nicht das Einzige, was auf private Vermieter zukommt.

Mithaftung eines Bauunternehmers für die Folgen eines Verkehrsunfalls

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Die Verletzung einer Auflage im behördlichen Bewilligungsbescheid für die Straßenbauarbeiten führte zu einer Fehleinschätzung der Vorrangsituation durch die benachrangte Autolenkerin. Der Oberste Gerichtshof bejahte die Haftung des Bauunternehmers im Umfang von 50 Prozent für den von ihr bei dem nachfolgenden Unfall erlittenen Schaden.

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Blei in der Wasserleitung

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Sind Bleirohre im Inneren des Hauses für eine Trinkwasserkontamination ursächlich, so trifft den Vermieter grundsätzlich eine Behebungspflicht unabhängig davon, ob es sich um Leitungen im Mietobjekt selbst oder Leitungen in den allgemeinen Teilen des Hauses handelt.

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Leistbares Wohnen: ÖVP startet Kampagne

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Leistbares Wohnen hat sich in den vergangenen Wochen immer mehr zu einem Wahlkampfthema für die Nationalratswahl im Herbst entwickelt. Am Donnerstag präsentierte auch die ÖVP Burgenland ihre Vorschläge dazu …

ORF vom 11.4.2013

Leistbares Wohnen: Thema im Landtag

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In der Landtagssitzung am Mittwoch drehte sich zu Beginn alles ums Wohnen. Die Volkspartei machte „Wohnen in Vorarlberg“ zum Thema der Aktuellen Stunde. FPÖ und ÖVP brachten einen Antrag auf Änderung des Mietrechtes ein …

ORF vom 10.4.2013

Das Problem mit dem Wohnen

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Wohnen in Vorarlberg, war das Thema der gestrigen aktuellen Stunde im Landtag, in deren Verlauf intensiv diskutiert wurde. Denn umstritten ist beim Thema Wohnen so manches, etwa die Forderung nach einer Zweckbindung der Wohnbauförderungsmittel. Landeshauptmann Markus Wallner sprach sich dabei klar gegen diese Forderung der Opposition aus. Und wa­rum? „Weil es für die Bundesseite wesentlich einfacher ist, eine Förderung, selbst mit Zweckbindung, zu kürzen, als in die Ertragsanteile einzugreifen.“ Denn die Ertragsanteile, im Finanzausgleich fixiert, seien die volle Periode abgesichert – während der Wohnbauförderung immer das Schicksal drohe, zum Spielball politischer Interessen zu werden …

Vorarlberger Nachrichten vom 10.4.2013

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